SG Reichenau/Reichenau-Waldsiedlung 2 - SG L/G 1
1:4
4:1 Sieg auf der Waldsiedlung
Auf dem kleinen Kunstrasen war für die Mannschaft von Trainer Waldvogel von Beginn an klar, dass es um Zweikämpfe und gute Chancenauswertung geht. Mit einer guten Einstellung trat man
auch von Beginn an auf und konnte nach sieben Minuten schon die
Führung erzielen. Der flinke M. Kaiser erkämpfte sich einen Querpass und spielte Lorenzi frei, der in gewohnter Manier den Ball im Tor unterbrachte. Die SG überliess der Heimelf den Ball und versuchte nach Ballgewinn schnell umzuschalten. Das 2:0 war eine Traumkombination von der Verteidigung bis zum Tor. Der starke Brehmer spielte Lorenzi im Mittelfeld frei, dieser passte durch die Schnittstelle auf den gestarteten Bottlang, der seinen Verteidiger überrannte und vor dem Tor cool ins lange Eck verwandelte (23.). Die SG hatte in der Folge noch mehrere Möglichkeiten das Ergebnis zu erhöhen, doch brachte das Leder nicht im Tor unter. Die beste Chance hatte J. Kaiser, doch war er nach einer Ecke am langen Pfosten zu überrascht und traf nur den Pfosten. So musste man unnötigerweise in der 44.
Minute per Elfmeter das 1:2 hinnehmen, mit dem es dann auch in die Pause ging. Nach der Pause versuchte die Heimelf alles um den Ausgleich zu erzielen und hatte im Mittelfeld kurze Zeit die Oberhand. Die SG verteidigte aber diszipliniert und so konnte man in der 67. Minute die Führung ausbauen. Der mal wieder stark aufgelegte N. Maier passte auf der rechten Seite auf den eingewechselten Bertsche. Dieser eroberte mit seiner hartnäckigen Spielweise den Ball des Verteidigers und bliebe alleine vor dem Torhüter eiskalt. Die SG war jetzt wieder spielbestimmend und liess eigentlich keine gefährliche Chance mehr zu. So konnte Lorenzi in der 75. Minute den Deckel drauf machen. Er verwandelte einen Elfmeter, der durch ein Handspiel fällig wurde. Der nimmermüde M. Kaiser fand mit einem strammen Querpass im Sechszehner Bertsche, dessen Schuss vom Verteidiger am Boden liegend mit der Hand geblockt wurde. Am Ende stand ein verdienter Auswärtssieg zu Buche, den es kommende Woche, beim letzten Heimspiel, zu bestätigen gilt.
Führung erzielen. Der flinke M. Kaiser erkämpfte sich einen Querpass und spielte Lorenzi frei, der in gewohnter Manier den Ball im Tor unterbrachte. Die SG überliess der Heimelf den Ball und versuchte nach Ballgewinn schnell umzuschalten. Das 2:0 war eine Traumkombination von der Verteidigung bis zum Tor. Der starke Brehmer spielte Lorenzi im Mittelfeld frei, dieser passte durch die Schnittstelle auf den gestarteten Bottlang, der seinen Verteidiger überrannte und vor dem Tor cool ins lange Eck verwandelte (23.). Die SG hatte in der Folge noch mehrere Möglichkeiten das Ergebnis zu erhöhen, doch brachte das Leder nicht im Tor unter. Die beste Chance hatte J. Kaiser, doch war er nach einer Ecke am langen Pfosten zu überrascht und traf nur den Pfosten. So musste man unnötigerweise in der 44.
Minute per Elfmeter das 1:2 hinnehmen, mit dem es dann auch in die Pause ging. Nach der Pause versuchte die Heimelf alles um den Ausgleich zu erzielen und hatte im Mittelfeld kurze Zeit die Oberhand. Die SG verteidigte aber diszipliniert und so konnte man in der 67. Minute die Führung ausbauen. Der mal wieder stark aufgelegte N. Maier passte auf der rechten Seite auf den eingewechselten Bertsche. Dieser eroberte mit seiner hartnäckigen Spielweise den Ball des Verteidigers und bliebe alleine vor dem Torhüter eiskalt. Die SG war jetzt wieder spielbestimmend und liess eigentlich keine gefährliche Chance mehr zu. So konnte Lorenzi in der 75. Minute den Deckel drauf machen. Er verwandelte einen Elfmeter, der durch ein Handspiel fällig wurde. Der nimmermüde M. Kaiser fand mit einem strammen Querpass im Sechszehner Bertsche, dessen Schuss vom Verteidiger am Boden liegend mit der Hand geblockt wurde. Am Ende stand ein verdienter Auswärtssieg zu Buche, den es kommende Woche, beim letzten Heimspiel, zu bestätigen gilt.
Aufstellung: Beisch; N. Maier, Näcke, J. Kaiser, Brehmer (Angelidis); M. Kaiser, Kochlöffel, Braun (Strobel), Bottlang; Lorenzi (Schmid), Ruhl (Bertsche)
Nicht eingesetzt: Radice; Ellensohn

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